3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50
3 CORNER TICKET GOLD Junior Woe, F1 GRAND PRIX VON ÖSTERREICH € 344,50

DTM Nürburgring

Nürburgring

13.09.2020

DTM Nürburgring

13.09.2020 | Nürburgring



Land & Leute

Essen & Trinken:

Das Mittagessen ist die Hauptmahlzeit. Gegen 19.00 Uhr wird Abendbrot gegessen, meist belegte Brote und diverse Salate. Zum Frühstück gibt es im Allgemeinen gekochte Eier, verschiedene Brotsorten oder Brötchen, Marmelade, Honig, Müsli, Wurst, Schinken und Käse.

In Imbissstuben, Cafés und im Fleischerladen erhält man Grill- und Bratwürstchen, »Knacker« und Bockwürste mit Brötchen oder Kartoffelsalat. Belegte Brötchen werden ebenfalls angeboten. Sie sind entweder mit Schinken, unterschiedlichen Wurstsorten, Leberkäse, »Hackepeter« (rohes Schweinehack mit Zwiebeln), Käse oder eingelegten Heringen belegt und mit Zwiebelringen, eingelegten Gurken, hartgekochten Eiern usw. garniert.

Beim Bäcker gibt es eine große Auswahl verschiedenster Brote und Brötchen, beliebt sind Sauerteig-, Roggen-, Kümmel- und Vollkornbrote sowie Laugenbrezeln.

Ein komplettes Tagesgericht in einem Gasthaus oder Restaurant besteht in der Regel aus drei Gängen. Als Vorspeise wird oft Suppe serviert, das Hauptgericht besteht aus Fleisch mit Soße, Kartoffeln, Gemüse oder Salat. Kartoffeln werden auf vielen verschiedene Arten zubereitet als Salz- oder Bratkartoffeln, als Kartoffelklöße, -püree oder Kartoffelpuffer. Zum Nachtisch wird Pudding, Eiskreme, Kompott oder Obst serviert. In den Restaurants kann man zu den Speisen Bier oder Wein trinken.

Beim Konditor gibt es eine große Auswahl an Kuchen, Torten und Gebäck, gefüllt oder belegt mit Sahne, Buttercreme, Obst oder Quark. Am Nachmittag trifft man sich gerne zu Hause oder im Café zu Kaffee und Kuchen. Tischbedienung ist üblich, es gibt aber auch zahlreiche Restaurants mit Selbstbedienung. Leichte Mahlzeiten stehen ebenfalls für den kleinen Hunger zur Verfügung.

Es gibt eine Vielzahl an regionalen Spezialitäten:

Hamburg und Norddeutschland: Hamburger AalsuppeLabskaus (Corned Beef oder gepökeltes Rindfleisch mit Kartoffelpüree, Rollmops-Hering und Spiegelei), Birnen, Bohnen und Speck, Heidschnuckenbraten, Kohl und Pinkel (Grünkohl und Würstchen), Kabeljau mit grüner SoßeBauernfrühstück (Omelette mit Bratkartoffeln und Zwiebeln), Hannoversches Blindhuhn (Eintopf aus Speck, Kartoffeln, Gemüse und Obst), Katenrauchschinken, Matjes-Hering, Räucheraal, Fisch- und Krabbenbrötchen als Zwischenmahlzeit, Rote Grütze (Fruchtpüree mit Vanillesoße oder Sahne), Rumtopf (in Rum eingelegte Früchte), Lübecker Marzipan.

Mecklenburg-Vorpommern: Plum'n un Klüt (Pflaumen und Klöße), Spickbost (geräucherte Gänsebrust), Rügenwalder Teewurst.

Mark Brandenburg: Teltower RübchenMohnprielen und Mohnstriezel, Morchelgerichte, Oderkrebse, Eberswalder Spritzkuchen,Schwarzsauer (mit Backpflaumen und Klößen).

Berlin: Eisbein mit Sauerkraut und Kartoffel- oder ErbspüreeBulettenBerliner Leber (mit Zwiebel- und Apfelringen), Eierpfannkuchen,KartoffelpufferBerliner (zuckerbestäubtes Schmalzgebäck mit Marmeladefüllung) und Berliner Weiße mit Schuss (obergäriges Bier mit Waldmeister- oder Himbeersirup).

Westfalen und Nördliches Rheinland: Rheinischer SauerbratenReibekuchen (aus Kartoffeln) mit Apfelmus, Himmel und Erde (Apfel- und Kartoffelpüree) mit Plünz (Blutwurst) und Röstzwiebeln, Pfeffer-Potthast (gewürztes Rindfleisch mit Lorbeerblättern) und Moselhecht in cremiger Käsesoße sowie Roggenbrötchen mit Leberwurst und halver Hahn (Käsebrötchen). Aus Westfalen kommen Räucherschinken, ausgezeichnete Mettwürstchen und Pumpernickel (schwarzes Roggenvollkornbrot). Apfelkraut (Sirup), Pflaumenmus, Aachener Printen, Honigkuchen.

Sachsen-Anhalt: Lehm und Stroh (Sauerkraut mit Erbsenpüree), Köhlersuppe (Brotwürfel, Nierentalg, Zwiebeln und Pilze), Speckkuchen (mit Eiern und Kümmel), Zerbster Brägenwurst und BitterbierBaumkuchen.

Thüringen: Thüringer Rostbratwürste, Hefeplinsen (Eierkuchen mit Rosinen und mit Zucker oder Marmelade gesüßt), Streuselkuchen (mit Apfel, Pflaumen, Mohn, Quark oder Zwiebeln). Diverse »Schwämm«gerichte (Pilze werden hier Schwämm genannt).

Sachsen: Leipziger Allerlei (Gemüsemischung), Dresdner Stollen, Speckkuchen, Quarkkeulchen.

Frankfurt und Hessen: Rippchen mit SauerkrautFrankfurter Würstchen und Ochsenbrust in Frankfurter grüner Soße (kalte Kräutersoße mit Mayonnaise), Zwiebelkuchen und Frankfurter Kranz (mit Mandelkrokant verzierte Buttercremetorte).

Pfalz und Baden: Saumagen, Schlachtplatte, Leberknödel, Weinsauerkraut, Fleischklöße, Ochsenbrust mit Meerrettichsoße, Kartoffelsuppe mit Zwetschgenkuchen, Dampfnudeln mit Weinsoße, Rotweinkuchen, Zwiebelkuchen, Weinsuppe, Rieslinghuhn mit breiten Bandnudeln, Flammkuchen, Badische Schneckensuppe, Bachforelle, Eingemachtes Kalbfleisch (Kalbsfrikassee mit weißer Kapernsoße), Schwarzwälder Schinken und Schwarzwälder Kirschtorte.

Stuttgart und Schwaben: MaultaschenSpätzleLinsen und Spätzle mit Seidenwürstchen, Bubenspitzle (aus Kartoffelteig),Zwiebelrostbraten, Schwäbisches Schäufele.

München und Bayern/Franken: Leberkäs', verschiedene Knödel, SpanferkelSpießbraten, Weißkraut mit Kümmel, Spiegelkarpfen, Schwammerln (Waldpilze) mit Knödeln, Leberknödelsuppe, Nürnberger Rostbratwürstchen, Weißwurst mit süßem SenfBrezn, Obatzter (pikant gewürzter Brotaufstrich aus Camembert, Butter und Zwiebeln), Bayerische Creme (Vanillecreme), StrudelNürnberger Lebkuchen

Die Bedienung ist in Hotelrechnungen bereits enthalten. In Restaurants und Cafés werden 10% Bedienungsgeld erwartet. Taxifahrer, Friseure und Toilettenpersonal erwarten ebenfalls Trinkgeld. Bei Taxifahrten und beim Friseur wird aufgerundet, Toilettenpersonal und Garderobiere bekommen ca. 50 Cent.

In Deutschland darf man ab 16 Jahren Bier und Wein sowie ab 18 Jahren Spirituosen trinken. In Gaststätten und Kneipen darf Alkohol nicht an Jugendliche unter 18 Jahren ausgeschenkt oder verkauft werden.



Nachtleben:

In allen größeren Städten haben Besucher die Wahl zwischen Schauspiel-, Konzert- und Opernhäusern (die Hamburger Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, die Deutsche Staatsoper Berlin und das Nationaltheater in München sind nur einige der berühmtesten). In einigen Städten, wie z.B. in Hamburg, Bochum oder Köln, gibt es auch Musicalhäuser. Auch Nachtklubs, Bars mit Live-Shows und Diskotheken sind überall zu finden. Deutschland ist international bekannt für seine Techno-Szene, die eine der größten ihrer Art weltweit ist. Auch Hip-Hop und Heavy Metal haben hier viele Anhänger.

Besonders Berlin ist bekannt für sein vielfältiges Nachtleben – hier lässt sich die Nacht zum Tag machen. Die Hamburger Reeperbahn ist das bekannteste Gebiet des Landes für Erwachsenenunterhaltung. Neben dem erotischen Angebot gibt es auch eine bunte Auswahl an angesehenen Varieté-Theatern, Musik-Bars und modernen Nachtclubs.

Von Frühjahr bis Herbst gibt es im ganzen Land große Bierfeste, die bekanntesten sind das Oktoberfest in München und das Cannstatter Volksfest in Stuttgart. In den ländlichen Gegenden finden zahlreiche traditionelle Folklore-Veranstaltungen statt. Hauptsächlich im Süden findet man die bekannten Bierkeller und Biergärten. In Rheinland-Pfalz, Franken und in Baden gibt es unzählige kleine Weinstuben. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch einer Straußwirtschaft (in Württemberg Besenwirtschaft genannt), die man in fast allen Weinbaugebieten Deutschlands findet und in denen Winzer ihren eigenen Wein ausschenken.



Einkaufstipps:

In vielen größeren Städten laden hübsch angelegte Fußgängerzonen mit gemütlichen Cafés und Bistros zu einem Einkaufsbummel ein. Bekannt sind vor allem die Königsallee in Düsseldorf, der Kurfürstendamm in Berlin oder die Zeil in Frankfurt.

Beliebte Souvenirs sind optische Geräte wie Ferngläser und Fotoapparate, Porzellan, mundgeblasenes Glas und Kristall, Silber- und Stahlwaren, Messer aus Solingen, Lederwaren, Sportartikel, Schwarzwälder Kuckucksuhren, Spielzeug aus Nürnberg und bayerischer Loden. Schöne Mitbringsel aus Ostdeutschland sind Musikinstrumente, geschnitztes Holzspielzeug aus dem Erzgebirge und Meißener Porzellan. 

In fast allen Städten finden Wochenmärkte statt, auf denen frisches Obst und Gemüse und weitere Produkte aus der Region angeboten werden. Der wohl bekannteste Markt ist der Viktualienmarkt in München.

Im Allgemeinen Mo-Fr 08.00/09.00-20.00/22.00 Uhr, Sa bis 16.00 Uhr, an den vier Samstagen vor Weihnachten bis 18.00 Uhr. In Kleinstädten sind die Geschäfte oft zwischen 13.00-15.00 Uhr geschlossen. Manche Einzelhändler außerhalb der Stadtzentren schließen mittwochnachmittags. 

Ausnahmen:
 
In den folgenden Bundesländern dürfen Geschäfte an Werktagen rund um die Uhr öffnen:
Baden-Württemberg, 
Berlin
Brandenburg, 
Bremen
Hamburg
Hessen, 
Mecklenburg-Vorpommern, 
Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, 
Sachsen-Anhalt, 
Schleswig-Holstein und 
Thüringen. 

In Berlin dürfen die Geschäfte an den Adventssonntagen von 13.00-20.00 Uhr öffnen. In Rheinland-Pfalz und Sachsen dürfen die Geschäfte an Werktagen bis 22.00 Uhr offen bleiben. Die anderen Bundesländer wollen in naher Zukunft möglicherweise ebenfalls den Ladenschluss aufheben.



schliessen


Auf dieser Seite werden Cookies und Analysesoftware gemäß unserer Datenschutzerklärung eingesetzt. Wenn Sie Ihren Besuch auf unserer Webseite mit Browsereinstellungen fortsetzen, die den Einsatz von Cookies und Analysesoftware zulassen, erklären Sie dadurch, dass Sie mit unserer Verwendung von Cookies und Analysesoftware einverstanden sind.
Weitere Infos
OK